Das Historicum Scharnstein
Scharnstein, Österreich
14737 Besichtigungen
Die Wagner Kapelle ist ein eindrucksvolles religiöses Baumonument am Fuße der Bräumauer. Sie liegt erhaben über dem Talgrund am Stufenweg zur Burgruine und wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jh.s erbaut. Die besonders exponierte, romantische Lage der Kapelle kommt daher, dass die mittelalterliche Talsperrmauer für einen schmalen Durchschlupf zwischen Naturfels und Steinmauerwerk zur Kapelle geöffnet wurde. Bei der Malerei an der Fassade handelt es sich um ein Pietà-Fresko, eine Muttergottes mit dem Leichnam ihres Sohnes Jesus aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Stuck an der Decke und Hohlkeile wurden anlässlich einer Renovierung 1980 angebracht.
Zur Entstehung der Wagnerkapelle und des Wegkreuzes existiert folgende Legende:
Als eine frühere Besitzerin des Wagnerhauses Holz sammelte, fand sie an dieser Stelle ein Kreuz, welches sie nach Hause mitnahm. Am nächsten Tag wollte sie das Kreuz nochmals anschauen, aber es war nicht mehr da. Sie fand es an der gleichen Stelle wieder, wo es am Vortag gelegen hatte. Nach diesem sonderbaren Ereignis entschloss sie sich mit Hilfe verschiedener Gönner diese Kapelle zu bauen. Der Glockenturm wurde später hinzugefügt, nachdem eine Gräfin hierfür eine Glocke gestiftet hatte, um damit für ihre Kinder Glück und Segen zu erbitten. Das Wegkreuz wurde einige Jahrzehnte später von einem alten Jäger – man nannte ihn den „Jäger Naz“ - als Sühne errichtet. Er hatte in jungen Jahren in einer anderen Gegend einen Wilderer erschossen, was er sein ganzes Leben bereute.
Zur Entstehung der Wagnerkapelle und des Wegkreuzes existiert folgende Legende:
Als eine frühere Besitzerin des Wagnerhauses Holz sammelte, fand sie an dieser Stelle ein Kreuz, welches sie nach Hause mitnahm. Am nächsten Tag wollte sie das Kreuz nochmals anschauen, aber es war nicht mehr da. Sie fand es an der gleichen Stelle wieder, wo es am Vortag gelegen hatte. Nach diesem sonderbaren Ereignis entschloss sie sich mit Hilfe verschiedener Gönner diese Kapelle zu bauen. Der Glockenturm wurde später hinzugefügt, nachdem eine Gräfin hierfür eine Glocke gestiftet hatte, um damit für ihre Kinder Glück und Segen zu erbitten. Das Wegkreuz wurde einige Jahrzehnte später von einem alten Jäger – man nannte ihn den „Jäger Naz“ - als Sühne errichtet. Er hatte in jungen Jahren in einer anderen Gegend einen Wilderer erschossen, was er sein ganzes Leben bereute.
Infoguides, die dieses Objekt beinhalten, anzeigen
Ähnliches
D‘Viechtwanger Hauskrippe
Maria und Martin Hageneder
Das Historicum Scharnstein
6469 Besichtigungen
Das Kriminal- und Gendarmeriemuseum im Schloss Scharnstein
Das Historicum Scharnstein
7042 Besichtigungen
Die Waldschule Almtal
Das Historicum Scharnstein
7384 Besichtigungen
Das Schloss Scharnstein
Das Historicum Scharnstein
6655 Besichtigungen
Neue Mittelschule Vorchdorf
Marktgemeinde Vorchdorf
Xplore Energy
26611 Besichtigungen
Energie Checker
Xplore Energy
20739 Besichtigungen
Wagenförderung
Bergknappenkapelle Kohlgrube
18417 Besichtigungen
Vor der Brailleschrift
Bundes-Blindenerziehungsinstitut
1637 Besichtigungen
Der Rinnholzplatz
TVB Ferienregion Traunsee
Region_Traunsee
17058 Besichtigungen
Pfarrkirche Kolbnitz
TVB-Mölltal © Reinhard Kager
Tourismusverband Mölltal
6777 Besichtigungen
Argentum Museum
Argentum Museum © Argentum Museum
Tourismusverband Mölltal
5911 Besichtigungen
HTBLA Vöcklabruck
Xplore Energy
21745 Besichtigungen
Die Abbaumethoden im Wolfsegger Bergbau
Bergknappenkapelle Kohlgrube
18756 Besichtigungen
Das Gezähe - Handwerkzeuge des Bergmannes
Bergknappenkapelle Kohlgrube
19083 Besichtigungen
Die Welt der Brailleschrift
Bundes-Blindenerziehungsinstitut
1725 Besichtigungen
Die Kirchengasse
TVB Ferienregion Traunsee
Region_Traunsee
16139 Besichtigungen
Der Danielsberg
TVB-Mölltal © Reinhard Kager
Tourismusverband Mölltal
5512 Besichtigungen
Der Alpe-Adria-Trail
Alpe-Adria-Trail © Franz Gerdl
Tourismusverband Mölltal
5881 Besichtigungen
Neue Mittelschule Gröbming
Xplore Energy
23206 Besichtigungen
Verwendung der Wolfsegger Kohle
Bergknappenkapelle Kohlgrube
18064 Besichtigungen