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Deine Ausstellung mit XiBIT

24.08.2016 | XPLICIT

Tipps & Tricks für einen gelungenen Infoguide und eine ansprechende Darstellung deiner Objekte

Im Zeitalter von Smartphones & Co trägt beinahe jeder Konsument die geeignete Hardware für ein elektronisches Besucherinformationssystem in der Tasche. Menschen besuchen Ausstellungen in Museen, industriellen Schauräumen, auf Messen oder im Urlaub und möchten Informationen zu verschiedenen Exponaten oder Points of Interest erhalten. Diese Informationen können entweder idealerweise durch eine Person oder mit Behelfsmitteln wie Infotafeln, Prospekten oder einem Guide-System transportiert werden. Letzteres ist natürlich optimalerweise das eigene Smartphone, denn das muss nicht erst geliehen werden und mit der Benutzung ist man bereits vertraut. Außerdem hilft es dem Aussteller Ressourcen wie Platz, Geld oder Papier zu sparen. Dank Ortungsdienst zeigt die XiBIT-Besucher-App alle Aussteller in der näheren Umgebung, somit können alle umliegenden Aussteller auf einen Blick erfasst werden. Mit XiBIT wird die Umwelt lebendig.

 

WORKFLOW

 

Die Verwendung eines Guide-Systems für Smartphones in Ausstellungen liegt nahe, vor allem wenn es so einfach geht wie mit XiBIT: Nachdem du dich kostenlos registriert hast, kannst du beginnen Objekte einzupflegen und Ausstellungen zu einem bestimmten Thema zu erstellen. Danach kannst du einfach die Objekte verschiedenen Ausstellungen zuweisen. Lade Bilder und Audiodateien in die Mediathek hoch und verwalte sie dort.

 

VERSCHIEDENE EINSATZBEREICHE - VERSCHIEDENE HERANGEHENSWEISEN

 

Grundsätzlich kann eine Ausstellung als Zusammenfassung einzelner Objekte betrachtet werden, die entweder örtlich und/oder thematisch in Beziehung zu einander stehen. Objekte können zu mehreren Ausstellungen passen und deshalb mehrfach zugeordnet werden. Mit der Eingabe der XiBIT-Nummer oder durch das Abscannen des QR-Codes des Objekts befindet sich der Besucher immer in einer bestimmten Ausstellung, was den Vorteil mit sich bringt, dass Besucher gleich zum nächsten Objekt in der Ausstellung gelangen können und damit verwandte Objekte gleich zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund ist es wichtig vorher gut zu überlegen, welcher Ausstellung man ein Objekt zuordnet. Handelt es sich z.B. um eine Kunstausstellung in einer Galerie oder einem Museum, dann könnten alle darin befindlichen Objekte zu einer Ausstellung zusammengefasst werden. So könnte man über den „Weiter-Button“ beim Objekt komfortabel durch alle Objekte blättern, die sich in der Kunstausstellung befinden. Handelt es sich z.B. um Handelswaren, die präsentiert werden sollen, so empfiehlt es nicht primär, alle unter einem Dach (z.B. Messestand oder Schauraum) befindlichen Produkte zu einer Ausstellung zusammenzufassen, sondern die Produktfamilie der Handelsware als Ausstellung anzulegen, damit sich Kunden, die sich für ein bestimmtes Produkt interessieren, nach Aufruf des Produkts, z.B. über den QR-Code, durch Drücken des „Weiter-Buttons“ auch alle anderen verwandten Produkte ansehen können. Diese Methode hat den Vorteil, dass Objekte physisch z.B. zum Messestand bewegt werden können, ohne eine eigene Ausstellung für die auf der Messe befindlichen Produkte anlegen und Objekte neu markieren zu müssen. Verfügt man über ein überschaubares Produktsortiment, reicht es womöglich eine einzige Ausstellung anzulegen und alle Produkte in dieser Ausstellung zu vereinen. Verewigt man Objektmarkierungen wie z.B. das XiBIT-Label auf Produktverpackungen, sollte die Ausstellung, in der sich das Objekt befindet, dauerhaft zur Verfügung stehen.

Ausstellungen können bei XiBIT neben klassischen Ausstellungen in Museen, Galerien oder in Schauräumen z.B. auch Programm- bzw. Angebotsübersichten, Sightseeing-Touren oder Teampräsentationen sein. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

CONTENT-CHECK

 

Bei XiBIT kannst du Objekte mit Text, Bildern, Audio, Videos und Links umfangreich darstellen. Audiovisuelle Inhalte sagen dabei mehr als tausend Worte: Eine Illustration, ein Video über die Arbeit des Künstlers am Werk, das vor dem Besucher hängt, ein Produktvideo oder gezoomte Details eines Exponats können die Aufmerksamkeit des Besuchers auf dein Objekt lenken. Das Ergebnis deines Infoguides ist dabei ganz von der Qualität dieser Inhalte abhängig. Im Grunde ist es so wie beim Kochen: Wenn du hochwertige Zutaten nimmst, kommt auch was Tolles dabei heraus. Vorausgesetzt die technischen Handgriffe sitzen. Verwendest du unterbelichtete, verwackelte Fotos oder einen Text, bei dem es vor Rechtschreibfehlern nur so wimmelt, ist der Auftritt am Infoguide weniger repräsentativ und kann dir schaden. Darum ist es wichtig die Inhalte mit größtmöglicher Sorgfalt zu erstellen und auszuwählen. Wenn der Umgang mit Medien nicht zu deinen Stärken gehört, dann übertrage diese Aufgabe jemandem, der sich damit auskennt und dir bei der Erstellung deines Infoguides hilft.

Tipps: Verwende Texte für deine Objektbeschreibungen, die durchschnittlich 100 - 350 Wörter enthalten (eine Norm-DIN A4-Seite enthält ca. 250 deutsche Wörter, dies entspricht ca. zwei Minuten Lesezeit – geübte Leser sind wohl etwas schneller). Diese Zahl kann natürlich je nach Thema variieren. Bedenke dabei, dass zu lange Texte kontraproduktiv hinsichtlich der Aufmerksamkeitsspanne deiner Besucher sind. Achte auf die inhaltliche und grammatikalische Richtigkeit deiner Texte, als kleine Unterstützung gibt es bei den auszufüllenden Textfeldern eine XiBIT-Rechtschreibprüfung, die dich auf Fehler aufmerksam macht, jedoch nicht die Prüfung durch einen Experten ersetzt. Ob und welche Fremdsprachen du benötigst, liest du am besten von deiner Zielgruppe ab.

Wenn du Bedarf an professionellen Audiokommentaren in Studioqualität hast, kannst du dir von XiBIT die bei den Objekten eingepflegten Texte mehrsprachig mit professionellen Sprechern produzieren lassen. Dafür ist es natürlich wichtig eine Stimme zu wählen, die zu deinem Unternehmen bzw. Projekt passt. Besonders spannend und lebendig werden Audiokommentare dann, wenn sie mit einer Geräuschkulisse und/oder mit Originaltönen hinterlegt werden.

Wenn du mehrere selbst angefertigte Audiofiles hochlädst, sollte es keine allzu großen Pegelunterschiede zwischen den Audiodateien geben, denn sonst sind deine Besucher gezwungen ständig die Lautstärke nachzuregeln, was – wie du dir sicher vorstellen kannst – äußerst nervig ist.

Ein professionelle/r FotografIn setzt deine Objekte bildlich optimal in Szene. Wenn man keinen geschulten Fotografen zur Hand hat oder diese Aufgabe aus Kostengründen selbst übernehmen möchte, empfiehlt es sich Objekte zum Beispiel vor einem weißen Hintergrund zu fotografieren (ausgenommen Outdoor-Aufnahmen) und anschließend etwas an Helligkeit und Kontrast zu schrauben. Das Objekt sollte auf jeden Fall deutlich im Vordergrund stehen. Stelle noch sicher, dass du alle Bildrechte besitzt, dann kann auch schon nichts mehr schief gehen.

Erwähnt sei noch, dass du mit XiBIT über die Objektreihenfolge in der Ausstellung und über die Objektbildreihenfolge beim Objekt bestimmen kannst. Ordne die Objekte bzw. die Objektbilder einfach per Drag & Drop nach Belieben an.

Links zu Webseiten und Videos sollten inhaltlich zum Objekt passen, damit die zusätzlichen Informationen den Besucher nicht verwirren.

 

SOCIAL MEDIA

 

Bist du daran interessiert, deine Ausstellungen und Objekte mit anderen Menschen zu teilen, kannst du im Administratorbereich diese dafür freigeben. Besucher können deine Inhalte nun über die XiBIT-Suche finden und bei Facebook, Twitter und Google+ teilen. Wenn du nicht so freizügig mit deinen Inhalten umgehen möchtest, verwende XiBIT einfach als klassisches Guide-System bei deiner Ausstellung vor Ort ohne diese für die Online-Suche freizugeben und damit Sharing zu ermöglichen. Deine Inhalte sind somit nur den Besuchern deiner Ausstellung vor Ort vorbehalten. Sobald eine Ausstellung kostenpflichtig ist, werden Sharing-Buttons bei den Objekten in der kostenpflichtigen Ausstellung automatisch ausgeblendet.

 

KOSTENPFLICHTIGE AUSSTELLUNGEN

 

In deinem Administratorbereich kannst du definieren, ob eine Ausstellung kostenlos oder kostenpflichtig sein soll. Möchtest du deinen Besuchern nur gegen Bezahlung Zutritt zu deiner Ausstellung gewähren, musst du einen Preis für deine Ausstellung wählen. Deine Besucher können dann ganz bequem auf deine Ausstellung per In-App-Kauf (Apple Appstore und Google Playstore) zugreifen, die Bezahlung wird über den Besucher-Account im jeweiligen Store abgewickelt. Deine dadurch gewonnenen Einnahmen werden dir nach Abzug einer Provision monatlich überwiesen. Wie man sich schon denken kann, benötigt der Besucher dafür das XiBIT-App. Der Zugriff auf eine bereits bezahlte Ausstellung kann mit dem Gerät, mit dem der In-App-Kauf getätigt wurde, jederzeit wieder erfolgen, so lange, bis der Aussteller die Ausstellung offline nimmt. Beachte, dass sich möglichst wenig bis gar keine Objekte gleichzeitig in kostenpflichtigen und kostenlosen Ausstellungen befinden sollten. Dies wäre unfair gegenüber deinen Besuchern, die für die kostenpflichtige Ausstellung bezahlt haben.

 

LOKALES W-LAN-NETZWERK

 

Viele Smartphone-Besitzer verfügen über eine Internet-Flatrate. Trotzdem wäre ein lokales W-LAN-Netzwerk bei Ausstellungen vor Ort für alle, die keine Flatrate besitzen, ein aufmerksames und zuvorkommendes Service. Die gute Nachricht für alle ausländischen Besucher (vor allem bei Ausstellungen im Außenbereich) ist: die Abschaffung der Roaming-Gebühren ist von der EU Juni 2017 geplant.

 

Wir glauben, du bist jetzt gut vorbereitet. Beginne nun anderen Menschen deine Geschichten zu erzählen mit XiBIT – The X-tra Bit In Guide Systems.