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Europe´s 1st free online infoguide!
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Stell dir vor, du könntest dich bei deinem nächsten Kulturtrip mit nur einem Tool durch dein Reiseziel navigieren um Infos zu geschichtsträchtigen Orten zu erhalten.

Wäre das nicht genial? Ein Tool, das dir zeigt, wo es was zu entdecken gibt und gleichzeitig Einblick gewährt, dir vorliest oder z. B. ein Video dazu abspielt. Stell dir vor, welche Möglichkeiten sich in Verbindung mit Technologien wie Augmented Reality, Social Media, GPS oder E-Commerce bieten würden. Endlich würde man kulturellem Wissen einen angemessenen Stellenwert einräumen, was Plattformen wie facebook, Instagram & Co für den Bereich Lifestyle bereits geschafft haben. Bildung und Geschichte auf interaktive Weise zu erleben und zu teilen. Das ist unsere Vision, unser Antrieb. Deshalb gibt es XiBIT. Wir wollen tourismusrelevanten und objektbezogenen Kulturinhalten eine Plattform bieten für mehr Präsenz für Kunst, Kultur & Points of Interest.

Zu schön um wahr zu sein?

Angesichts der aktuellen Situation (ihr wisst, was wir meinen, wir wollen es nicht mehr extra hinschreiben, es nervt einfach nur) fühlt es sich vielleicht etwas komisch an sich vorzustellen, wie man unbeschwert mit Freund*innen durch die Straßen einer fremden Stadt flaniert auf den Fersen der Gründerväter bzw. -mütter ;-)
Aber wir alle hören den Ruf der Ferne schon ganz laut, auch wenn er uns momentan maximal bis zum Rand unseres Gartens oder aber in den Wahnsinn führt. Irgendwann muss es ja wieder bergauf gehen, und bis dahin können Points of Interest leider nunmal hauptsächlich digital erforscht werden. Eine Chance für Schau-Einrichtungen, sich digital zu positionieren, um gesehen zu werden.

Als XiBIT-Nutzer*in bist Du Teil unserer Bewegung, das macht uns stolz. Gemeinsam kommen wir unserem Ziel, ein kulturelles Informationsnetzwerk von Menschen für Menschen aufzubauen, näher.

Multilinguale Infoguides

25.09.2020 | XPLICIT

Mehrsprachige Informationsvermittlung – ein kurzer Überblick

 

auf Grund der wachsenden Digitalisierung ergeben sich auch im Kulturtourismus und im Ausstellungsbereich neue Zielgruppen, da der Konsum von Inhalten nicht mehr ausschließlich an den realen Aufenthalt an einem Ort gebunden ist, sondern per Internet zeit- und ortsunabhängig ausgedehnt werden kann. Vor allem Ausstellern, Museen und Touristikern erschließen sich neue Kommunikations- und Vermittlungswege und somit neue Zielgruppen, nicht zuletzt in sprachlicher Hinsicht.

 

Welche Sprachen benötigt mein Infoguide und warum?

Inhalte als Einrichtung von öffentlichem Interesse ebenfalls in Englisch zu präsentieren, sollte sich von selbst verstehen. Welche Sprachen du für deinen eigenen Infoguide hinzuziehen sollst, können z. B. Zugriffsstatistiken deiner Domain nach Ländern verraten, sofern du sie nicht ohnehin schon genau kennst. Mehrsprachig angelegte Objekte bzw. Infoguides bewirken, dass sich Betrachter*innen deiner Inhalte persönlicher angesprochen fühlen, nicht zuletzt, weil du sie durch das bloße Angebot einer bestimmten Sprache berücksichtigt hast. Das hinterlässt einen positiven Eindruck.

 

Wie funktioniert das Anlegen mehrerer Sprachen?

Beim Erstellen eines Objekts oder Infoguides wählst du die Hauptsprache aus, im deutschsprachigen Raum wird das wahrscheinlich Deutsch sein. Auf der Objekt- bzw. Infoguideseite gibt es je ein Dropdown-Menü, in dem alle verfügbaren Sprachen zur Auswahl stehen:

 

 

Nachdem du eine Sprache ausgewählt hast, öffnet sich eine beinahe leere Seite, nur keine Panik: die meisten der Felder sollen nun mit Inhalten der neuen Sprache befüllt werden, die bereits zuvor angelegte Sprache ist natürlich noch da. Vergiss jedoch nicht, zwischendurch mal zu „aktualisieren“. Je nachdem, welche bevorzugte Abrufsprache die Daten abrufende Person in der App eingestellt hat, erscheinen Objekte oder Infoguides in der gewählten Sprache, sofern diese als solche zuvor angelegt worden sind. Falls dein Objekt bzw. Infoguide nicht in dieser Sprache verfügbar ist, prüft das System, ob es in der Sprache des Betriebssystem des abrufenden Mobiltelefons vorhanden ist. Sollte das auch nicht der Fall sein, wird die Hauptsprache angezeigt. Demnach soll pro Infoguide eine durchgehende sprachliche Verfügbarkeit aller beinhaltenden Objekte gewährleistet sein.

 

Inhalte professionell übersetzen lassen - von XiBIT

Solltest du nicht über die notwendigen Ressourcen zum Übersetzen deiner Inhalte verfügen, kannst du diesen Teil auch "outsourcen". Achtung: Tools wie Google Translate können mittlerweile zwar wirklich schon sehr viel, jedoch können Texte ohne eine persönliche, menschliche Fehlerkorrektur nicht 1:1 verwendet werden, und diese funktioniert nur, wenn der- oder diejenige derjenigen Sprache wirklich mächtig ist.

Professionelle Übersetzungsagenturen leisten sehr gute Dienste, oftmals wird sogar eine Spezialisierung in eine bestimmte Fachrichtung angeboten. Solltest du Hilfe benötigen, kannst du dich gerne auch mit unserem Team in Verbindung setzen und eine fachliche Übersetzung beauftragen.

Erstelle auch Du einen digitalen Infoguide mit XiBIT und mache Inhalte aus deiner Umgebung für andere Menschen sichtbar!

Dein XiBIT-Team!

Gehen wir gestärkt aus der „viralen“ Krise hervor, indem wir die unvorhergesehene Freizeit nutzen um Inhalte zu pflegen und aufzubereiten.

 

Ein fieser Virus hat uns gezeigt, wie schnell es gehen kann, wenn außerordentliche Einflüsse auf uns einwirken. Das System Staat greift, massenhaft Vorgaben seitens der Regierung werden kommuniziert, an die wir uns zu halten haben um das Virus einzudämmen. Wer hätte das gedacht, dass innerhalb von ein paar Tagen jeglicher Betrieb zurückgefahren wird und die Menschen von den Straßen und somit auch jeglichen Schaubetrieben fernbleiben? Gehen wir gestärkt aus der "viralen" Krise hervor, indem wir die unvorhergesehene Freizeit nutzen um Inhalte zu pflegen und aufzubereiten.

Am Ende des Tages hoffen wir, dass wir das alle gut überstehen und keine gesundheitlichen und gröberen wirtschaftlichen Schäden davontragen werden. Hoffen ist aber nicht das einzige, was wir in den nächsten Wochen tun können. Die Empfehlungen seitens der Verbände gehen klar in Richtung Inhaltspflege, "tut, wozu ihr sonst nicht kommt, was normalerweise aufgeschoben wird", heißt es. Eine hervorragende Gelegenheit die Archive aufzuarbeiten, Datenbanken zu säubern und um einen digitalen Infoguide mit XiBIT zu erstellen und damit um einen Mehrwert zu erzeugen.

 

In 6 Etappen zum digitalen Besucherinformationssystem:

  • Ausstellung/Inventar thematisch oder räumlich in Gruppen (Infoguide) gliedern und einzelne Objekte/Themen bestimmen, die man herzeigen bzw. thematisieren möchte
  • Sich überlegen, ob 1 Infoguide für die gesamte Ausstellung genügt oder ob es mehrere braucht (wie groß ist mein Haus/Sortiment?)
  • Infoguides und Objekte im Adminbereich namentlich anlegen und zuordnen
  • Mindestens Fotos und Texte zu den Objekten/Themen aufbereiten
  • Objekt- und Infoguideseiten mit den Inhalten befüllen und Sichtbarkeitstatus wählen
  • Beschilderung mit QR-Code anfertigen lassen und vor Ort anbringen (siehe Druckvorlagen im Downloadbereich)

 

Solltest du bereits gute Fotos und Texte von deinen Objekten/Themen haben, dann wird es dich freuen zu hören, dass das Erstellen deines Infoguides rasch erledigt sein wird. Falls du durch das Fehlen von guten Medieninhalten glänzt, ist jetzt genau die Zeit um das zu ändern.

 

Weitere Hilfestellung findest du im XiBIT-Blog

Oft fehlt nur das nötige technische Selbstbewusstsein, um Inhalte ansprechend aufzubereiten. Mehrere Artikel mit Tipps zu diesem Thema findest du in unserem Blog.

Beschilderungsvorlagen

12.03.2020 | XPLICIT

Wie machst du dein Publikum auf deinen Infoguide aufmerksam?

Je nach Anwendungsfall könnte dieses Thema für deine Zwecke wichtig sein, z. Bsp. bei der Verwendung von XiBIT in einem Schaubetrieb. Hier ist es wichtig das Publikum über das Vorhandensein und die Handhabung des Infoguides zu informieren, da nicht davon ausgegangen werden kann, dass das zusätzliche Feature, das du mit XiBIT bietest, von alleine bemerkt wird. Informationen zu bei XiBIT angelegten Objekten abzurufen mag zwar für den Mediengewandten User keine große Herausforderung sein, jedoch ist man klar im Vorteil und kann es noch dazu marketingtechnisch nutzen, wenn man den Zusatznutzen hervorhebt.

Wo du die Vorlagen findest:

Unter dem Menüpunkt Info/Download gibt es verschiedene Besucheranleitungen im XiBIT-Design, die sich je nach Verwendungstyp textlich unterscheiden. Diese Vorlagen sind druckfähig, können also, wenn du dein XiBIT-Label grafisch hinzugefügt hast, direkt auf Schilder gedruckt werden, können aber natürlich auch grafisch erweitert (z. Bsp. mit Logos oder Zusatztext) oder als Vorlage für ein komplett eigenes Schilderdesign verwendet werden. Im Wesentlichen werden BesucherInnen darauf hingewiesen sich die XiBIT-App im App- oder PlayStore herunterzuladen und einen zentral am Schild oder bei einzelnen Objekten angebrachte Codes abzufragen. Vorlagen gibt es für Schilder, aber auch in kleinem Format, z. Bsp. für Sticker zur Objektmarkierung.

Keine Ausreden mehr...

Wer XiBIT für eine Ausstellung vor Ort oder für einen Themenweg verwenden möchte, sollte um die verschiedenen Beschilderungsmöglichkeiten wissen, denn das Einsetzen eines professionellen Besucherinformationssystems wird damit wirklich einfach. Wie bereits im Blog "Wie man mit XiBIT Inhalte eines Museums nach außen transportiert" thematisiert, kann ein Schild im Außenbereich eines Schaubetriebes nützlich sein, wenn du auch außerhalb der Öffnungszeiten (oder wenn ein fieser Virus Betreiber zwingt Einrichtungen zu schließen ;-) einen Informationsabruf ermöglichen und somit Einblick in deine Institution gewähren möchtest.

! Keine Chance der digitalen Unsichtbarkeit !

Alles rund um die Informationsabfrage via downloadbarer QR- und Zahlencodes

 

Hier zeigen wir dir, wie du XiBIT-Labels zur Objekt- bzw. Ausstellungsmarkierung verwendest. Möchtest du deinen BesucherInnen direkten Informationszugriff zu bestimmten Objekten gewähren, kannst du die zum Download zur Verfügung gestellten XiBIT-Labels dafür verwenden. Diese gibt es in zwei Varianten:

 

  1. QR-Code
    Mit dem in der XiBIT-App integrierten QR-Code-Scanner lässt sich ein beim Objekt platziertes Label komfortabel abscannen. Das funktioniert auch mit einer herkömmlichen QR-Scanner-App, jedoch öffnet sich dann die Objektseite im Browser.



  2. Zahlen-Code
    Im Museum oder in der Galerie wird gerne eine Zahlenkombination verwendet. Diese kann in das Numpad der XiBIT-App eingetippt werden um ein Objekt aufzurufen. Tipp: Du kannst einem Objekt deine interne Katalognummer zuordnen (Artikel ID).

 

Rufe eine Objektseite im Admin-Bereich auf:

Bild Labeld downloaden Admin-Bereich

 

Klicke auf „Label downloaden“ - Solltest du das Objekt noch keinem Infoguide zugewiesen haben, wirst du im Dialog darauf hingewiesen. Die Zuordnung zu einem Infoguide ist wichtig, damit man nach Aufrufen des Objekts auch zu den benachbarten Objekten gelangt.
Achte darauf, dass dein Objekt mindestens den Status "sichtbar" aufweist, um es über das Label auch aufrufen zu können.

 

Einzelne Objekte markieren vs.
ein zentraler Code für die gesamte Ausstellung?

 

Solltest du Labels für alle Objekte in einem Infoguide downloaden wollen, kannst du das auch von der Infoguideseite aus tun. Du findest den Vorgang an der gleichen Stelle wie oben beschrieben, jedoch nur auf der Infoguide-Seite. In diesem Dialog wirst du aufgefordert zu wählen, ob du einzelne Labels für alle Objekte im Infoguide downloaden möchtest, oder nur eines für den gesamten Infoguide (QR). Hierbei solltest du dir überlegen, ob du vor Ort einzelne Objekte markieren möchtest oder z. Bsp. nur den Eingangsbereich einer Ausstellung/eines Raumes. Der Unterschied ergibt sich aus den einzelnen Anwendungsfällen wie z. Bsp. Stationswege (einzelne Objektmarkierung) oder kleines Museum (QR-Code für den Infoguide zentral am Anfang der Ausstellung zugänglich). Überlege dir, was in deinem Anwendungsfall sinnvoll ist. Oft kann es auch eine Kombination aus beidem sein.

 

Anwendungsbeispiele:

 

  1. In Ausstellungsräumen wie z. Bsp. im Museum oder in der Galerie:
    Egal, ob du zur Objektmarkierung an eine bestimmte Beschilderung denkst, oder dir Label-Sticker anfertigen möchtest, integriere einfach die downgeloadete Labeldatei.
  2. Auf Etiketten:
    Implementiere die Labeldatei in einem Grafik-Layout eines Etiketts um die Geschichte über dein Objekt zu veröffentlichen.

 

Vorlagen zur Raum- bzw. Objektbeschilderung findest du hier!

 

Wir wünschen dir viel Spaß beim Erstellen deines Infoguides!

Dein XiBIT-Team!

Eine Anleitung in 5 Schritten

Mit Kindern ins Museum ist meist eine Herausforderung für Eltern und Sprösslinge: nicht laufen, nichts angreifen, leise sein. Wie man den Museumsbesuch mit XiBIT kindlich aufpeppen kann, erfährt ihr in diesem Blogbeitrag.

Planlosigkeit gepaart mit fehlenden Vorgaben führen im Alltag mit Kindern erfahrungsgemäß tendenziell zum Chaos, das kennt man ja schon von zu Hause: Gibt es nichts Konkretes zu tun, fällt den Kindern oft so allerhand ein, was die Eltern auf die Palme bringt. Da kann so ein vermeintlich gemütlicher Nachmittag zu Hause schon mal zum großen Dilemma werden. Ein Prinzip, das sich auch außerhalb der eigenen vier Wände gerne fortsetzt. Fazit: Kinder brauchen eine sinnvolle Beschäftigung. Weiters sollten Kinder bei Unternehmungen über den Ablauf informiert werden. Kinder fühlen sich dann sicherer und verhalten sich automatisch weniger auffällig. Eine Tatsache, die man im Museum ausnutzen kann. Die Grundidee ist mit XiBIT einen eigenen, parallelen Kinder-Infoguide anzubieten. Etwas, das sie durch das Museum leitet, das begreif- und erlebbar ist und die Bedürfnisse der Kinder stillt. Und das geht ganz leicht.

OK, also Schritt 1 ist: Man erfinde oder hat vielleicht schon eine Figur (Maskottchen), über das mit den Kindern kommuniziert werden kann. Hier wollen wir es einfach mal „Xandi“ nennen. Mit ein paar grafischen Skills erblickt Xandi das Licht der Welt und nimmt seine Position als Kinder-Museumsführer ein. (Ach, sie werden ja so schnell groß...)

Schritt 2 folgt, indem die wichtigsten Themen des Museums für Kinder aufbereitet werden. Das kann man sich so vorstellen: Die zehn Hauptthemen werden in Kindergeschichten umgeschrieben und anschließend kindgerecht als Audio-Hörspiel (natürlich spannend mit Geräuschkulisse) produziert.

Schritt 3 beinhaltet die Erstellung eines kindgerechten Flyers, der im Eingangsbereich ausgegeben wird und auf dem es zu jedem Hörspiel eine Frage/Aufgabe zu lösen gibt. Xandi schickt seine kleinen BesucherInnen sozusagen auf eine Schnitzeljagd. Zum Schluss soll noch eine Zeichnung gemacht werden und wer beim Ausgang den Zettel abgibt, darf eine Überraschung (Schlüsselanhänger, Maskottchen-Stofftier, etc. ...) mit nach Hause nehmen oder nimmt an einem Gewinnspiel teil.

Bei Schritt 4 werden diese zehn Kinderobjekte bei XiBIT angelegt und die downloadbaren QR-Label auf zehn kindgerecht gestaltete Markierungstafeln implementiert. Die Tafeln sollen im Museum nicht zu hoch platziert werden, sodass auch die kleineren Kinder sie noch gut erreichen können. Denkbar wären auch Bodenmarkierungen, Querverbindungen zu bestehenden Attraktionen oder Hinweise in jeglicher Form.

Schritt 5: Leihgeräte (einfach aufbereitete Tablets mit der installierten XiBIT-App und bunte Kopfhörer) müssen zur Verfügung gestellt werden. Das beugt Kollisionen vor, wie man das von Erlebnis- bzw. Hörstationen im Museum üblicherweise kennt.

Wenn im Museum eigene Bereiche eingerichtet werden können, wo sich die Kinder zum Anhören und Ausfüllen finden oder gegen Ende kreativ ausleben können, können die Erwachsenen den Museumsbesuch in Ruhe genießen und ausklingen lassen und alle haben etwas gelernt und sind zufrieden, nicht zuletzt die Marketing-Abteilung und das Museum selbst ;-)

Mit dem Embed-Code kannst du jetzt deinen Infoguide auf deiner eigenen Webseite zur Verfügung stellen.

Im Zeitalter einer wachsenden Digitalisierung ist der Ausstellungsbesuch oder der Kulturtourismus nicht mehr ausschließlich an den realen Aufenthalt an einem Ort gebunden, sondern kann mit XiBIT zeit- und ortsunabhängig ausgedehnt werden. Ausstellern, Museen und Touristikern erschließen sich somit neue Kommunikations- und Vermittlungswege, die zur digitalen Sichtbarkeit und einer größeren Reichweite beitragen.

61 % der Reisenden informieren sich vor Reiseantritt umfassend im Internet über ihr Reiseziel. Über digitale Angebote können BesucherInnen ihren kulturtouristischen Besuch eines Museums oder Themenweges o.ä. im Vorfeld besser planen und vorbereiten. Das Ziel der Kulturinstitution sollte es also sein die digitale Präsenz zu optimieren.

Wie man sich bettet, so liegt man.

Vielleicht ist es euch schon aufgefallen: Im XiBIT-Adminbereich hat sich eine neue praktische Funktion dazugesellt, die es euch erlaubt, den bei XiBIT erstellten Infoguide auf weiteren Webseiten mittels HTML-Code einzubetten. So ist euer Infoguide nun nicht mehr nur über die XiBIT-Webplattform und über die App auffindbar, sondern auch über eure eigene Homepage. Voraussetzung dafür ist der Objekt- und Infoguidestatus "web", nämlich dann ist die Veröffentlichung eurer Inhalte im Web erlaubt. Somit ergeben sich aktuell folgende Zugriffsmöglichkeiten zu objekt- bzw. ausstellungsbezogenen Informationen:

Der Zugriff über XiBIT-Labels - entweder bei Ausstellungen vor Ort oder auch auf Drucksorten (wie z.Bsp. Marketingmaterial), je nach Anforderung - erlaubt BesucherInnen Informationen durch z. Bsp. Abscannen des downloadbaren QR-Codes zu erhalten. Hinsichtlich Marketing ergeben sich mit dem Einbinden eines QR-Codes auf z. Bsp. Broschüren neue Wege Inhalte an das Publikum zu bringen und Papier lebendiger zu machen. Durch Zugriff über die Suchfunktion kann die gewünschte Information auch ohne eine spezifische Objekt- oder Raummarkierung auch von zu Hause aus oder unterwegs gefunden werden. So auch beim Zugriff über den Vorschaulink eines Infoguides: Eingebettet in jede für deine Anforderung erdenklich sinnvolle Webseite sorgt er für ein größeres Wirkungsspektrum deiner Inhalte. Views sind natürlich bei XiBIT messbar per Abrufstatistik.

Mit XiBIT erstellt du einen digitalen Infoguide für deine Ausstellung ganz einfach über's Web - Was es zu beachten gibt:

1) VERÖFFENTLICHE DEINE PROFILSEITE

Unter "Mein Account"(rechts oben, wenn du eingeloggt bist) kannst du Profil- und Hintergrundbild, Beschreibungstext und Videos zu dir bzw. deiner Institution hochladen. Erst wenn du den Status auf "sichtbar" stellst, erscheint deine Profilseite bei XiBIT:

  

 

2) ERSTELLE & BESCHREIBE OBJEKTE

In der Objektübersicht erstellst du Objekte, welche du mit diversen Medien bei Bedarf mehrsprachig beschreiben kannst. Beachte: Bei Museen sind Objekte eher Inventar einer Ausstellung, bei Tourismusinstitutionen 
z. Bsp. Points of Interest.

 

3) ERSTELLE DEINE INFOGUIDES

Ein Infoguide ist die Zusammenfassung einzelner Objekte, die örtlich und/oder thematisch in Beziehung zueinander stehen. Beschreibe deinen Infoguide ebenfalls mehrsprachig und weise dem Infoguide bereits erstellte Objekte zu.

 

4) ACHTUNG: SICHT-BARKEITSSTATUS

Rechts oben bei Objekt- und Infoguide-Detailseiten kannst du den jeweiligen Status bestimmen: Unsichtbar, Sichtbar (nur per Label abrufbar) & Web (Inhalte sind auch im Web verfügbar, Infoguides werden auf deiner Profilseite veröffentlicht.):

 

5) INFOGUIDE VIA WEB/LABELS ABRUFEN

Hast du deinen Infoguide im Web veröffentlicht oder ein downloadbares XiBIT-Label heruntergeladen und in Räumen/Printmedien implementiert, ist dein Infoguide abrufbar. Markiere auch einzelne Objekte, verwende dabei Vorlagen zur Beschilderung!

 

Solltest du Fragen haben oder Unterstützung benötigen, kannst du uns auch gerne persönlich kontaktieren, schreibe einfach eine Email an support@xibit.at oder rufe uns an unter +43 (0)5 08010.

Viel Spaß beim Erstellen deines Infoguides, wünscht dir dein

XiBIT-Team!

Was BesucherInnen im Inneren eines Museums erwartet zeigt der „Miniguide“, der im Außenbereich platziert wird und einen Auszug des hauptsächlichen Infoguides enthält.

Viele Museen haben fixe Öffnungszeiten, die wenigsten 7 Tage die Woche und somit ständig geöffnet. Kleinere Museen sind in puncto Öffnungszeiten oft auf ehrenamtliche Mitarbeiter angewiesen oder können sich aus zeitlichen oder monetären Gründen nicht unbedingt nach dem wünschenswerten Optimum richten.

Trotzdem Präsenz zeigen.

Der XiBIT-Miniguide ermöglicht es BesucherInnen ins Museum reinzuschnuppern – egal ob außerhalb der Öffnungszeiten oder währenddessen – , bietet MuseumsbetreiberInnen mehr Flexibilität hinsichtlich Informationstransport und Personal, weil damit auch weitere wertvolle Infos über das Museum transportiert werden können. So stehen BesucherInnen nicht vor verschlossenen Türen und können sich damit trösten, zumindest einen Teil der Objekte zu erfahren, die einen im Inneren des Museums erwarten.

Nicht zu freizügig, aber ein bißchen darf man schon herzeigen...

Viele MuseumsbetreiberInnen möchten, dass ihre Inhalte den Menschen vor Ort vorbehalten sind. Die Beweggründe dafür sind nachvollziehbar: Man möchte Menschen ins Museum bewegen, ihnen das Museumserlebnis näher bringen, als Kompetenzzentrum wahrgenommen werden. Der Sichtbarkeitsstatus eines XiBIT-Infoguides im Museum ist deshalb prinzipiell gerne „sichtbar“ und nicht „web“, das erlaubt das ausschließliche Abrufen des Infoguides vor Ort. Beim Miniguide für den Außenbereich hingegen sollte der Sichtbarkeitsstatus „web“ eingestellt werden, somit ist der Miniguide auch über die XiBIT-Suche abrufbar und erscheint auch auf der Profilseite des Ausstellers und in der Map, die Überblick über die Inhalte in der Region bietet. Ein Schild mit dem QR-Code zum Miniguide in Eingangsnähe macht darauf aufmerksam, dass Inhalte abgerufen werden können. Mit der Sharing-Funktion können Inhalte über Facebook & Co. dann noch mehr Menschen erreichen. Eine weitere gute Möglichkeit Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.

Objektbezogene Informationen können mit XiBIT sehr leicht transportiert werden, egal ob diese einem bestimmten Publikum vorbehalten sein sollen oder für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Man fühle sich ermuntert, nicht mit seinen Inhalten zu geizen, denn Menschen möchten ihre Umgebung erkunden. Im Zeitalter des Internets informiert man sich ja gerne auch schon vor dem Museumsbesuch über das zu erwartende Erlebnis und wird mit dem Miniguide erst recht zu einem persönlichen Besuch motiviert.

Ein Miniguide kann übrigens auch alleine eingesetzt werden, bedingt also nicht das Vorhandensein eines Infoguides im Museum, ist schnell erstellt – vor allem, wenn es bereits ein paar Inhalte vom Museum gibt – und verhilft zu mehr Präsenz, online als auch offline.

Deine Ausstellung mit XiBIT

24.08.2016 | XPLICIT

Tipps & Tricks für einen gelungenen Infoguide und eine ansprechende Darstellung deiner Objekte

Im Zeitalter von Smartphones & Co trägt beinahe jeder Konsument die geeignete Hardware für ein elektronisches Besucherinformationssystem in der Tasche. Menschen besuchen Ausstellungen in Museen, industriellen Schauräumen, auf Messen oder im Urlaub und möchten Informationen zu verschiedenen Exponaten oder Points of Interest erhalten. Diese Informationen können entweder idealerweise durch eine Person oder mit Behelfsmitteln wie Infotafeln, Prospekten oder einem Guide-System transportiert werden. Letzteres ist natürlich optimalerweise das eigene Smartphone, denn das muss nicht erst geliehen werden und mit der Benutzung ist man bereits vertraut. Außerdem hilft es dem Aussteller Ressourcen wie Platz, Geld oder Papier zu sparen. Dank Ortungsdienst zeigt die XiBIT-App alle Aussteller in der näheren Umgebung, somit können alle umliegenden Aussteller auf einen Blick erfasst werden. Mit XiBIT wird die Umwelt lebendig.

 

WORKFLOW

Die Verwendung eines Guide-Systems für Smartphones in Ausstellungen liegt nahe, vor allem wenn es so einfach geht wie mit XiBIT: Nachdem du dich kostenlos registriert hast, kannst du beginnen Objekte einzupflegen und Infoguides zu einem bestimmten Thema zu erstellen. Danach kannst du einfach die Objekte verschiedenen Infoguides zuweisen. Lade Bilder und Audiodateien in die Mediathek hoch und verwalte sie dort.

 

VERSCHIEDENE EINSATZBEREICHE - VERSCHIEDENE HERANGEHENSWEISEN

Grundsätzlich kann ein Infoguide als Zusammenfassung einzelner Objekte betrachtet werden, die entweder örtlich und/oder thematisch in Beziehung zu einander stehen. Objekte können zu mehreren Infoguides passen und deshalb mehrfach zugeordnet werden. Mit der Eingabe der XiBIT-Nummer oder durch das Abscannen des QR-Codes des Objekts befindet sich der Besucher immer in einem bestimmten Infoguide, was den Vorteil mit sich bringt, dass Besucher gleich zum nächsten Objekt im Infoguide gelangen können und damit verwandte Objekte gleich zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund ist es wichtig vorher gut zu überlegen, welchem Infoguide man ein Objekt zuordnet. Handelt es sich z.B. um eine Kunstausstellung in einer Galerie oder einem Museum, dann könnten alle darin befindlichen Objekte zu einem Infoguide zusammengefasst werden. So könnte man über den „Weiter-Button“ beim Objekt komfortabel durch alle Objekte blättern, die sich in der Kunstausstellung befinden. Handelt es sich z.B. um Handelswaren, die präsentiert werden sollen, so empfiehlt es sich nicht primär, alle unter einem Dach (z.B. Messestand oder Schauraum) befindlichen Produkte zu einem Infoguide zusammenzufassen, sondern die Produktfamilie der Handelsware als Infoguide anzulegen, damit sich Kunden, die sich für ein bestimmtes Produkt interessieren, nach Aufruf des Produkts, z. B. über den QR-Code, durch Drücken des „Weiter-Buttons“ auch alle anderen verwandten Produkte ansehen können. Diese Methode hat den Vorteil, dass Objekte physisch z.B. zum Messestand bewegt werden können, ohne eine eigene Ausstellung für die auf der Messe befindlichen Produkte anlegen und Objekte neu markieren zu müssen. Verfügt man über ein überschaubares Produktsortiment, reicht es womöglich einen einzigen Infoguide anzulegen und alle Produkte in diesem Infoguide zu vereinen. Verewigt man Objektmarkierungen wie z.B. das XiBIT-Label auf Produktverpackungen, sollte der Infoguide, in der sich das Objekt befindet, dauerhaft zur Verfügung stehen.

Infoguides können bei XiBIT neben klassischen Ausstellungen in Museen, Galerien oder in Schauräumen z.B. auch Programm- bzw. Angebotsübersichten, Sightseeing-Touren oder Teampräsentationen sein. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

CONTENT-CHECK

Bei XiBIT kannst du Objekte mit Text, Bildern, Audio, Videos, Links & Geodaten umfangreich darstellen. Audiovisuelle Inhalte sagen dabei mehr als tausend Worte: Eine Illustration, ein Video über die Arbeit des Künstlers am Werk, das vor dem Besucher hängt, ein Produktvideo oder gezoomte Details eines Exponats können die Aufmerksamkeit des Besuchers auf dein Objekt lenken. Das Ergebnis deines Infoguides ist dabei ganz von der Qualität dieser Inhalte abhängig. Im Grunde ist es so wie beim Kochen: Wenn du hochwertige Zutaten nimmst, kommt auch was Tolles dabei heraus. Vorausgesetzt die technischen Handgriffe sitzen. Verwendest du unterbelichtete, verwackelte Fotos oder einen Text, bei dem es vor Rechtschreibfehlern nur so wimmelt, ist der Auftritt am Infoguide weniger repräsentativ und kann dir schaden. Darum ist es wichtig die Inhalte mit größtmöglicher Sorgfalt zu erstellen und auszuwählen. Wenn der Umgang mit Medien nicht zu deinen Stärken gehört, dann bitte jemanden dir zu helfen oder wende dich mit der Erstellung deines Infoguides an XiBIT.

Tipps: Verwende Texte für deine Objektbeschreibungen, die durchschnittlich 100 - 350 Wörter enthalten (eine Norm-DIN A4-Seite enthält ca. 250 deutsche Wörter, dies entspricht ca. zwei Minuten Lesezeit – geübte Leser sind wohl etwas schneller). Diese Zahl kann natürlich je nach Thema variieren. Bedenke dabei, dass zu lange Texte kontraproduktiv hinsichtlich der Aufmerksamkeitsspanne deiner Besucher sind. Achte auf die inhaltliche und grammatikalische Richtigkeit deiner Texte, als kleine Unterstützung gibt es bei den auszufüllenden Textfeldern eine XiBIT-Rechtschreibprüfung, die dich auf Fehler aufmerksam macht, jedoch nicht die Prüfung durch einen Experten ersetzt. Ob und welche Fremdsprachen du benötigst, liest du am besten von deiner Zielgruppe ab.

Wenn du Bedarf an professionellen Audiokommentaren in Studioqualität hast, kannst du dir von XiBIT die bei den Objekten eingepflegten Texte mehrsprachig mit professionellen Sprechern produzieren lassen. Dafür ist es natürlich wichtig eine Stimme zu wählen, die zu deinem Unternehmen bzw. Projekt passt. Besonders spannend und lebendig werden Audiokommentare dann, wenn sie mit einer Geräuschkulisse und/oder mit Originaltönen hinterlegt werden.

Wenn du mehrere selbst angefertigte Audiofiles hochlädst, sollte es keine allzu großen Pegelunterschiede zwischen den Audiodateien geben, denn sonst sind deine Besucher gezwungen ständig die Lautstärke nachzuregeln, was – wie du dir sicher vorstellen kannst – äußerst nervig ist.

Ein professionelle/r FotografIn setzt deine Objekte bildlich optimal in Szene. Wenn man keinen geschulten Fotografen zur Hand hat oder diese Aufgabe aus Kostengründen selbst übernehmen möchte, empfiehlt es sich Objekte zum Beispiel vor einem weißen Hintergrund zu fotografieren (ausgenommen Outdoor-Aufnahmen) und anschließend etwas an Helligkeit und Kontrast zu schrauben. Das Objekt sollte auf jeden Fall deutlich im Vordergrund stehen. Stelle noch sicher, dass du alle Bildrechte besitzt, dann kann auch schon nichts mehr schief gehen.

Erwähnt sei noch, dass du mit XiBIT über die Objektreihenfolge im Infoguide und über die Objektbildreihenfolge beim Objekt bestimmen kannst. Ordne die Objekte bzw. die Objektbilder einfach per Drag & Drop nach Belieben an.

Links zu Webseiten und Videos sollten inhaltlich zum Objekt passen, damit die zusätzlichen Informationen den Besucher nicht verwirren.

 

SOCIAL MEDIA

Bist du daran interessiert, deine Infoguides und Objekte mit anderen Menschen zu teilen, kannst du im Administratorbereich diese dafür freigeben. Besucher können deine Inhalte nun über die XiBIT-Suche finden und bei Facebook, Twitter und Google+ teilen. Wenn du nicht so freizügig mit deinen Inhalten umgehen möchtest, verwende XiBIT einfach als klassisches Guide-System bei deiner Ausstellung vor Ort ohne diese für die Online-Suche freizugeben und damit Sharing zu ermöglichen. Deine Inhalte sind somit nur den Besuchern deiner Ausstellung vor Ort vorbehalten.

 

LOKALES W-LAN-NETZWERK

Viele Smartphone-Besitzer verfügen über eine Internet-Flatrate. Trotzdem wäre ein lokales W-LAN-Netzwerk bei Ausstellungen vor Ort für alle, die keine Flatrate besitzen, ein aufmerksames und zuvorkommendes Service.

Wir glauben, du bist jetzt gut vorbereitet. Beginne nun anderen Menschen deine Geschichten zu erzählen mit XiBIT – The X-tra Bit In Guide Systems.